Weener/Ems (Niedersachsen)

Weener ist eine Kleinstadt mit derzeit knapp 16.000 Einwohnern in Ostfriesland (Region Rheiderland) - westlich der Ems zwischen Leer und Papenburg gelegen.

Abb. O., 2011, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0

In einem 1645 ausgestellten Generalgeleitbrief für das Fürstentum Ostfriesland wird erstmals auch der Name eines Juden aus Weener genannt. Mitte des 18.Jahrhunderts gab es in Weener fünf jüdische Haushalte; etwa 50 Jahre später waren es nur noch ein oder zwei Familien. Doch in den Folgejahrzehnten muss die Zahl der jüdischen Familien sich hier wieder vergrößert haben, da die Judenschaft auf einem Grundstück in der Westerstraße eine Synagoge erbaute und diese 1829 einweihte. Zuvor waren in einem angemieteten Raum einer Gaststätte in der Westerstraße die Gottesdienste abgehalten worden. Auch gab es in Weener eine Mikwe, die in einem der Räume der Lehrerwohnung untergebracht war. Zwischen Lehrerwohnhaus und Synagoge wurde 1853 das Schulgebäude errichtet. 

http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20267/Weener%20Synagoge%20110.jpg Innenraum der Synagoge in Weener (hist. Aufn., aus: F. Wessels)

Bis 1670 nutzten die Juden von Bunde, Jemgum, Stapelmoor und Weener den Begräbnisplatz der Emdener Gemeinde. In diesem Jahre richteten die Vertreter der Rheiderländischen Judenschaft an die Fürstin Christine Charlotte die Bitte, „in Gnaden zu consentiren, daß wyr unser endts in besagtem Ambte (Leerort) etwa ein halb oder gantz Diemat Landes vor ziemlichen Preiß an uns mogen erkaufen und selbiges zu einem Gottesacker vor unsere Todten benutzen dürfen“. Diesem Bittgesuch wurde von der Fürstin alsbald entsprochen; so konnten die Rheiderländer Juden ein Grundstück in Smarlingen (zwischen Weener und Holthusen gelegen) erwerben und dort einen Friedhof anlegen, der dann bis Mitte des 19.Jahrhunderts genutzt wurde. Danach wurden Verstorbene auf dem näher zur Stadt gelegenen Friedhof an der Stapelmoorer Landstraße (heute Graf-Ulrich-Straße) bestattet; das Gelände war von den Gebrüdern Isaak u. Joseph Israels der Gemeinde als Geschenk übereignet worden war.

Der dritte jüdische Friedhof wurde 1896 an der Graf-Edzard-Straße in Gebrauch genommen.

Die Synagogengemeinde Weener im Landrabbinat Emden umfasste die in den Ortschaften der vormaligen Amtsvogtei Weener, als Weener, Weenermoor, St.Georgiwold, Kirchbogum, Holthusen, Smarlingen, Tichelwarf, Stapelmoor, Diele, Vellage und Halte wohnenden Juden.

http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20260/Weener%20AZJ%2001011855.jpg Ausschreibung der Lehrerstelle (aus: "Allgemeine Zeitung des Judentums" vom 1.Jan. 1855)

      

 Stellenangebote aus: „Allgemeine Zeitung des Judentums“ vom 22.Juni 1886 u. der Zeitschrift Der Israelit“ vom 2.Juli 1925

Juden in Weener:

        --- um 1750 .........................   5 jüdische Familien,

    --- 1802 ............................  11 Juden,

    --- 1867 ............................ 183   “   (5,4% d. Bevölk.),

    --- 1885 ............................ 231   “   (6,2% d. Bevölk.),

    --- 1895 ............................ 192   “  ,

    --- 1905 ............................ 175   “  ,

    --- um 1915 ..................... ca. 200   “  ,

    --- 1925 ........................ ca. 160   “   (3,5% d. Bevölk.),

    --- 1930 ............................ 142   “   (in 40 Familien),

    --- 1933 (Mitte) ................ ca. 120   “  ,

    --- 1938 (Dez.) ................. ca.  70   “  ,

    --- 1939 (Okt.) .....................  37   “  ,

    --- 1942 (Mai) ......................  keine.

Angaben aus: Das Ende der Juden in Ostfriesland - Ausstellung der Ostfriesischen Landschaft ..., S. 88              

AnsichtshalfterHafen von Weener, hist. Karte (Abb. aus: hafen-weener.de)

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Wirtschaftsleben der Weener Juden wurde im letzten Drittel des 19.Jahrhunderts der Viehhandel immer wichtiger; daneben arbeiteten Gemeindemitglieder aber auch als Textilhändler, einige auch als Handwerker. In den 1920er Jahren gab es in Weener sieben jüdische Schlachter, aber nur einen christlichen.

http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20320/Weener%20CV-Ztg%2027031924.jpg Anzeige aus: "CV-Zeitung" vom 27.3.1924
Um 1915 setzte sich die Jüdische Gemeinde Weener aus etwa 200 Angehörigen zusammen; danach sank ihre Anzahl stetig und umfasste Mitte 1933 nur noch 123 Personen, was knapp 3% der Gesamtbevölkerung entsprach. Wegen der wenigen schulpflichtigen Kindern war die jüdische Volksschule schon 1924 geschlossen worden.

Im ersten Jahrzehnt des 20.Jahrhunderts entwickelte sich Weener zu einem Zentrum des Antisemitismus; der ortsansässige Arzt Dr. Feenders wurde zur treibenden Kraft judenfeindlicher Propaganda, die nicht nur verbal, sondern auch handgreiflich ausgetragen wurde. Deshalb ist es bemerkenswert, dass der Viehhändler Louis Israel (bekannt auch als plattdeutscher Schriftsteller) zum Bürgervorsteher in Weener gewählt wurde; so vermeldete die "Allgemeine Zeitung des Judentums" vom 12.Dez. 1902: "In Weener (Ostfriesland) wurde der bekannte plattdeutsche Dichter Louis Israels mit großer Majorität zum Bürgervorsteher wiedergewählt. Die Antisemiten hatten gegen die Wiederwahl Israels, der seine Verehrung für den Fürsten Bismarck in zahlreichen plattdeutschen Gedichten zum Ausdruck gebracht hat, eine heftige Agitation entfaltet, sind aber von der überwiegenden Mehrheit der Bürgerschaft abgewiesen worden."   

Auch der in Weener ansässige Rechtsanwalt Groneveld führte als Kandidat der Rechten seinen Wahlkampf 1908 mit starken antisemitische Tönen. Das rechte Wählerpotenzial Weeners und Umgebung nutzten dann später die Nationalsozialisten.

Bereits vor dem reichsweiten Boykott im April 1933 kam es zu von der NSDAP-Ortsgruppe und der dortigen SA organisierten antijüdischen Maßnahmen an, die u.a. zur vorübergehenden Schließung von Geschäften führten. Im Sommer 1933 lebten in Weener noch etwa 120 Bewohner mosaischen Glaubens. Zunehmend behinderte man nun vor allem die jüdischen Viehhändler und Gewerbetreibenden in der Ausübung ihrer Geschäfte: So wurde auf dem wöchentlich stattfindenden Viehmarkt ein Bereich nur für jüdische Händler freigehalten; dieser wurde überwacht, weswegen sich kaum einer der Kaufwilligen dort aufhielt. Der reichsweit angeordnete „Judenboykott“ wurde - wie Meldungen in der Lokalpresse angaben, „auch in unserer Stadt streng durchgeführt”. Ein Demonstrationszug der SA-Gruppe Weener hatte die Bevölkerung auf die antijüdischen Maßnahmen eingestimmt. In Folge dieser wirtschaftlichen Ausgrenzung mussten jüdische Betriebe, verstärkt 1937/1938, aufgeben. Ihre Besitzer wanderten ab, vor allem über die „grüne Grenze“ in die Niederlande.

Während der Pogromnacht im November 1938 wurde auch die Weener Synagoge in Brand gesetzt. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder, die angrenzenden Häuser wurden von der Feuerwehr geschützt. Geschäfte wurden geplündert, Lagerbestände teilweise erfasst und auch abtransportiert, später dann an Bedürftige - aber auch an Parteimitglieder - verteilt. Auch in Privathäusern nahm die SA Wertgegenständen in Beschlag. Die jüdischen Bewohner der Innenstadt wurden von SA-Trupps aus ihren Häusern geholt, die meisten ins Polizeigefängnis eingesperrt; die SA trieb die im Bereich des Hafens wohnenden Juden auf dem Hafenvorplatz zusammen und setzte sie dann in zwei Räumen des Arbeitsamtes fest. Die Männer wurden per LKW nach Leer abtransportiert; von dort gelangten sie - zusammen mit den Leeraner Juden - nach Oldenburg. In einem größeren Transport mit etwa 500 Personen verfrachtete man die ostfriesischen und oldenburgischen Juden ins KZ Sachsenhausen. Nach mehreren Wochen kehrten sie zu ihren Familien zurück und mussten sich von nun an täglich auf dem zuständigen Polizeirevier melden. Anfang Dezember 1938 sollen sich noch mehr als 70 jüdische Bewohner in Weener aufgehalten haben; im Herbst 1939 waren es nur noch 37 Personen. Mit dem Ausweisungsbefehl vom Februar 1940 wurden die wenigen noch in Weener verbliebenen Juden aufgefordert, bis zum 1.April 1940 Ostfriesland zu verlassen; ausgenommen waren nur Personen über 70 Jahre, die vorläufig im „Israelitischen Altersheim“ in Emden untergekommen waren. Am 7.April 1942 meldete der Landrat des Kreises Leer dem Regierungspräsidenten die Auswanderung der letzten Jüdin nach Holland. Mindestens 48 Angehörige der jüdischen Gemeinde Weener wurden Opfer der Shoa.

Vor dem Schwurgericht in Aurich fanden vier Jahre nach Kriegsende die Verfahren gegen die Hauptverantwortlichen des Novemberpogroms in Weener statt; die acht Angeklagten wurden zu kurzzeitigen Haftstrafen verurteilt.

Am Standort der ehemaligen jüdischen Schule (Hindenburgstraße) steht heute eine 1,6 Meter hohe Skulptur in Form einer Menora, die vom ostfriesischen Bildhauer Karl-Otto Böke geschaffen wurde (Aufn. P., 2007, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0).

    (Aufn. J. Hahn, 2010)      Eine Gedenkplatte mit der Angabe der Standorte der jüdischen Gemeindeeinrichtungen erinnert an das frühere jüdische Leben in Weener; diese trägt die Inschrift:

In dieser Straße stand in Höhe des Hauses Nr. 32 über 100 Jahre

die Synagoge der früheren Jüdischen Gemeinde Weener,

bis sie am 9.November 1938 gewaltsam zerstört wurde.

http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20267/Weener%20Synagoge%20191.jpg Westerstraße, ehem. Standort der Synagoge (Aufn. J. Hahn, 2010)

Das Ehrenmal vor dem Heimatmuseum wurde im Jahre 1980 erweitert um einen Gedenkstein für die Opfer und Verfolgten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft; dieser erinnert insbesondere an die über 120 aus Weener vertriebenen jüdischen Bewohner.

An das Schicksal der jüdischen Familie van der Zyl erinnern seit 2016 sieben sog. "Stolpersteine", die ins Gehwegpflaster in der Neuen Straße eingefügt wurden; die Verlegung weiterer Namenstäfelchen folgte 2017.

Stolperstein für Philipp van der ZylStolperstein für Amalia van der ZylStolperstein für Alfred van der ZylStolperstein für Lydia van der ZylStolperstein für Philipp Amos van der ZylStolperstein für Leo van der ZylStolperstein für Immanuel Manfred van der Zyl Abb. Gmbo, 2016, aus: wikipedia.org, gemeinfrei

2019 wurden weitere 18 Stolpersteine am Weeneraner Hafen in die Gehwegpflasterung verlegt.

Vom alten israelitischen Friedhof – gelegen an der Graf-Ulrich-Straße (frühere Stapelmoorer Landstraße) – haben noch ca. 70 Grabsteine die Zeiten überdauert.

http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20363/Weener%20Friedhof%201406%20F03%2003A.jpg http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20363/Weener%20Friedhof%201406%20F03%2010.jpg

Grabreihen auf dem älteren jüdischen Friedhof (beide Aufn. J. Hahn, 2014)

Der 1896 erstmals belegte neue jüdische Friedhof (Graf-Edzard-Straße) weist heute bei ca. 65 Grabstellen nur noch 17 Grabsteine auf. In der NS-Zeit war der Friedhof geschändet und ein Großteil der Steine entwendet worden.

  Friedhof, Graf-Edzard-Straße (Aufn. P., 2007, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

Für diejenigen Personen, bei denen die Grabsteine nicht mehr vorhanden sind, wurden kleine beschriftete Betonquader in den Erdboden gelassen.

Der bis gegen Mitte des 19.Jahrhunderts genutzte (jüngere) jüdische Friedhof bei Smarlingen liegt inmitten von Wiesen; auf dem Gelände sind heute noch ca. 30 Grabsteine bzw. -relikte vorhanden. Der ältere israelitische Friedhof liegt nahe eines landwirtschaftlichen Gehöfts; hier weisen nur vereinzelte sichtbare Steinrelikte auf dessen einstige Existenz hin.

Der Jüdische Friedhof smarlingen94.jpg

Jüngerer jüdischer Friedhof bei Smarlingen (Aufn. Matthias Süßen, 2013, aus : wikipedia.org, CC BY 3.0)

 

Im November 2011 wurden in Rhauderfehn zehn sog. „Stolpersteine“ verlegt. Sie erinnern an die jüdischen Familien Weinberg, Gumpertz und Cohen, die während der NS-Zeit verfolgt und ermordet wurden. Von Unbekannten wurden die Steine gezielt mit Ölfarbe übergossen.

Rhauderfehn - Untenende - 74 - Stolpersteine Weinberg, Alfred 01 ies Rhauderfehn - Untenende - 74 - Stolpersteine Weinberg, Flora 01 ies Rhauderfehn - Untenende - 74 - Stolpersteine Weinberg, Diedrich 01 ies Rhauderfehn - Untenende - 74 - Stolpersteine Weinberg, Friedel 01 ies Rhauderfehn - Untenende - 74 - Stolpersteine Weinberg, Albrecht 01 ies

fünf "Stolpersteine" für die Fam. Weinberg, Untenende (Aufn. Frank Vincentz, 2017, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

 

Weitere Informationen:

Max Markreich, Mohelbuch aus der ostfriesischen Gemeinde Weener, in: Jüdische Familienforschung 8/1932, S. 471 - 499

Gerd Hesse Goemann, Es gibt vier jüdische Friedhöfe in Weener, in: Rundschau für Weener und das Rheiderland 8/1971

Zvi Asaria, Die Juden in Niedersachsen, Verlag Gerhard Rautenberg, Leer/Ostfriesland 1979, S. 274 f.

William Rose, Der Leidensweg ostfriesischer Juden - Schikanen, Viehwagen, KZ und eine wundersame Flucht, Ostfreeland, Kalender für Jedermann 1981, S. 178 f.

Günter Heuzeroth (Hrg.), Unter der Gewaltherrschaft des Nationalsozialismus 1933 - 1945 dargestellt an den Ereignissen im Oldenburger Land, Band II: Verfolgte aus rassischen Gründen, Zentrum für pädagogische Berufspraxis, Oldenburg 1985, S. 149

Fritz Wessels, Die Reichspogromnacht und das Ende der jüdischen Gemeinde in Weener, in: H.Reyer/M.Tielke (Hrg.), Frisia Judaica - Beiträge zur Geschichte der Juden in Ostfriedland, Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1988, S. 279 ff.

Das Ende der Juden in Ostfriesland - Ausstellung der Ostfriesischen Landschaft aus Anlaß des 50.Jahrestages der Kristallnacht, Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1988, S. 66 f.

A. Fr. Risius, Weener/Ems - Geschichte der Stadt im Rheiderland, Weener 1994

Heide Braukmüller, Hermann Gerson .... geflüchtet aus Deutschland nach Argentinien. Von Weener an der Ems nach Moises Ville in Sante Fe, München 1996

Hans-Peter Klausch, Jakob de Jonge. Aus deutschen Konzentrationslagern in den niederländischen Untergrund, Verlag Temmen, Bremen 2002, S. 26, 55 f. u. 66 f.

Daniel Fraenkel (Bearb.), Weener, in: Herbert Obenaus (Hrg.), Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen, Wallstein-Verlag, Göttingen 2005, Band 2, S. 1534 – 1544

Die jüdischen Friedhöfe in Weener, in: alemannia-judaica.de

Auflistung der Stolpersteine in Weener, online abrufbar unter: wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_Weener

Aufflistung der Stolpersteine in Rhauderfehn, online abrufbar unter: wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_Rhauderfehn

Weener und Stapelmoor, in: alemannia-judaica.de (mit Dokumenten zur jüdischen Ortshistorie)

Heide Braukmüller, Eine Kommode mit berührender Geschichte. Rosalie Israels Hab und Gut unterm Hammer, Leer 2014

Jüdisches Leben in Weener: Fundstücke und Zeugnisse“ - Sonderausstellung Mai - September 2016 in der ehem. jüdischen Schule in Leer

Tatjana Gettkowski (Red.), Stolpersteine werden im Oktober verlegt, in: „Ostfriesen-Zeitung“ vom 19.9.2016

Carina Meyer (Red.), Weener hat nun sieben „Stolpersteine“, in: „Ostfriesen-Zeitung“ vom 17.10.2016

Käthe Dübbel (Red.), Weener: Stolpersteine wurden verlegt, in: „Ostfriesen-Zeitung“ vom 22.10.2017

Vera Vogt (Red.), Bald weitere Stolpersteine in Weener, in: "Ostfriesen-Zeitung" vom 11.9.2018

Stolpersteine in Weener - eine Dokumentation für den Arbeitskreis Stolpersteine-Weener, online abrufbar unter: stolpersteine-weener.de

N.N. (Red.), Stolpersteine: Broschüre fertiggestellt, in: „Rheiderland-Zeitung“ vom 23.1.2019 (Anm. Zu jeder der drei Verlegeaktionen erschien eine Broschüre des Arbeitskreises Stolpersteine Weener)