Bielitz (Oberschlesien)

 Bielitz - erstmals urkundlich 1314 als deutsche Stadt erwähnt - ist heute die polnische Industriestadt Biala-Bielsko. Als Bestandteil Schlesiens war Bielsko seit 1526 habsburgisch. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Bielitz dem neu gegründeten polnischen Staat zugeschlagen. Nach der Vereinigung mit Biala bildete Bielitz eine ‚Doppelstadt’.

Ansicht von Bielitz um 1800 (Abb. aus: wikipedia.org, gemeinfrei)

Die erste Nennung eines Juden in Bielitz stammt aus den 1670er Jahren. Dieser „Zolljude“ besaß damals neben der Zollpacht auch eine Lizenz zum Ausschank von Branntwein. In den Folgejahrzehnten, in denen die Gewerbetätigkeit für Juden weiter eingeschränkt wurde, lebten nur sehr wenige Juden in Bielitz und Umgebung. Freien Zugang zur Stadt erhielten Juden erst im Laufe des 18.Jahrhunderts. Dass sie hier Fuß fassen konnten, lag in der Tatsache begründet, dass die aufblühende Textilmetropole die wollhandeltreibenden Juden für die Beschaffung dringend benötigter Rohstoffe brauchte. Es kamen auch immer mehr Juden, die bald den hiesigen Woll- und Tuchhandel beherrschten. Die Juden in Bielitz gehörten zur israelitischen Gemeinde Teschen; sie erbauten 1838 ihre erste Synagoge. 1828 erhielten die Bielitzer Juden die Erlaubnis, ein Bethaus zu errichten; drei Jahre später wurde ein in der Tempelstraße gelegenes Gebäude erworben und als „israelitisches Bethaus“ genutzt; wenig später wurde das Haus abgerissen und durch ein neues ersetzt. Eine offizielle selbstständige Gemeinde wurde in Bielitz aber erst 1865 gegründet, bis dahin gehörten sie zur Teschener Gemeinde. Die Juden von Biala-Lipnik waren bis 1872 Mitglieder der Gemeinde Auschwitz.

Die starke Zunahme der jüdischen Bevölkerung machte dann den Bau eines größeren Gotteshauses notwendig. Anfang der 1880er Jahre konnte die jüdische Gemeinde an der Franz-Josef-Straße ihre neue, im maurischen Stil gestaltete Synagoge einweihen. 

                 

Die Synagoge in Bielitz in der Kaiser-Franz-Joseph-Straße (hist. Postkarten um 1910/1920, aus: wikipedia.org, gemeinfrei)

Ab 1872 ließ die stark wachsende Gemeinde ein eigenes Schulgebäude errichten. In den ersten Jahren noch als private Volksschule geführt, wurde sie danach in eine städtische umgewandelt. Um Mitte des 19.Jahrhunderts erhielten die hier ansässigen Juden die Genehmigung zur Einrichtung einer eigenen Begräbnisstätte an der Teschener Straße; der älteste Grabstein datiert aus dem Jahre 1849. Die Anlage eines zweiten Friedhofs erfolgte alsbald.

File:Salomon Wulkan ogłoszenie.jpg Geschäftsanzeige (aus: "Bielitzer Anzeiger")

Juden in Bielitz:

        --- um 1750 ........................      4 jüdische Familien,

    --- 1781 ...........................     11     “        “   ,

    --- 1790 ...........................     86 Juden, 

    --- 1837 ....................... ca.    430   "  ,

    --- um 1865 .................... ca.    150 jüdische Familien,

              --- 1880 ...........................  1.660 Juden (ca. 13% d. Bevölk.)

    --- 1890 ...........................  1.977   “   (ca. 15% d. Bevölk.),

    --- 1921 ...........................  3.955   “   (ca. 20% d. Bevölk.),

    --- 1929 ....................... ca.  5.000   “  ,

    --- 1931 ...........................  4.430   “  ,

    --- 1938/39 .................... ca.  6.000   “  ,

    --- 1940 ...........................  1.150   “  ,

    --- 1945 (Dez.) ................ ca.  1.500   "  ,

    --- um 1990 .................... ca.    100   “  .

Angaben aus: P.Maser/A.Weiser, Juden in Oberschlesien, S. 90

Zwischen den beiden Weltkriegen - Bielitz war seit 1920 polnisches Staatsgebiet - war die jüdische Bevölkerung mit Antisemitismus konfrontiert, der sowohl aus der allgemein schlechten Wirtschaftslage als auch aus der bestehenden Einstellung eines Großteils der Bevölkerung erwuchs. Eine Folge dieser antijüdischen Stimmung war der zunehmende Einfluss zionistischer Ideen, die alsbald die Gemeinde mit prägten.

Lebten zu Beginn der 1930er Jahre fast 4.500 Juden in Bielitz - kurz vor Ausbruch des Krieges waren es nahezu 6.000 Personen -, so hielten sich im Frühjahr 1940 nur noch etwa 1.200 Juden in der Stadt auf; die meisten anderen waren geflohen. Bereits wenige Tage nach der deutschen Besetzung von Bielitz wurden die Synagogen und die jüdischen Einrichtungen zerstört. Ende 1939 wurde ein Judenrat etabliert, der auch für die Einrichtung eines Ghettos und dessen Verwaltung verantwortlich war. Wie alle erfassbaren jüdischen Bewohner Oberschlesiens, wurden auch hier die meisten in Zwangsarbeiterlager der „Organisation Schmelt“ eingewiesen bzw. deportiert.*

*Die „Organisation Schmelt“ war die Bezeichnung für die organisierte Zwangsarbeit der jüdischen Bevölkerung im Ostteil Oberschlesiens; alsbald dehnte sie ihren Einflussbereich auch nach Niederschlesien und ins Sudetenland aus und richtete hier weitere Arbeitslager ein. [vgl. Kattowitz (Oberschlesien)]

Im Juni 1942 wurde das Bielitzer Ghetto aufgelöst, alle noch hier lebenden Bewohner wurden nach Auschwitz deportiert.

In den 1990er Jahren lebten noch ca. 100 Personen jüdischen Glaubens im heutigen Biala-Bielsko.

Anm.: Die Doppelstadt Bielitz-Biala entstand erstmals am 1. Juli 1941, als die östlich der Bialka gelegene polnische Kleinstadt Biala mit Bielitz zusammengelegt wurde. Nach 1945 wurde diese Vereinigung wieder rückgängig gemacht, doch schon Anfang der 1950er Jahre ein Zusammenschluss wieder vollzogen.

Das 1889 in Biala errichtete Synagogengebäude war unmittelbar nach Kriegsbeginn zerstört worden.

Synagogengebäude in Biala (hist. Aufn., um 1920)

Von dem 1849 angelegten jüdischen Friedhof sind noch mehr als 400 Grabstelen erhalten geblieben.

Bielsko-Biała Cmentarz żydowski 004.JPG  Bielsko dom przedpogrzebowy.jpg

  Friedhof und -halle (Aufn. J.E. Loebe, 2008, aus: wikipedia.org, CCO - J. Proszyk, 2016, commons.wikimedia.org, CC BY-SA 4.0)

Im Jahr 1991 wurde an einem Gebäude, das heute an der Stelle der ehemaligen Synagoge steht, eine Gedenktafel mit polnischer und hebräischer Inschrift sowie der Darstellung einer Menora angebracht.

                                                          zweisprachige Gedenktafel

Seit 1995 gibt es wieder in der Stadt eine kleine jüdische Gemeinde, die der von Katowice angegliedert ist.

In Bielitz wurde 1917 der Architekt Hermann Zvi Guttmann geboren, der durch sein Schaffen einen wichtigen Beitrag zur Etablierung jüdischen Lebens im Nachkriegsdeutschland leistete. Nach seinem Studium in München lebte Guttmann in Frankfurt/M. Sein Werk umfasste Synagogen/Gemeindezentren (z.B. in Düsseldorf, Offenbach und Hannover), aber auch Wohnanlagen, Denkmäler u.a. Guttmann starb 1977 in Frankfurt/M.

 

In Pleß (poln. Pszczyna) – ca. 15 Kilometer nördlich von Bielitz gelegen - wurden Juden zu Beginn des 16.Jahrhunderts erstmals urkundlich genannt. Eine jüdische Gemeinschaft bildete sich im Laufe des 17.Jahrhunderts durch Zuwanderung böhmischer Juden. Erst 1812 gründete sich eine selbstständige Gemeinde; vier Jahre später wurden ein Bethaus und ein eigener Friedhof eröffnet. Mitte der 1830er Jahre weihte die damals ca. 200 köpfige Gemeinde einen hölzernen Synagogenbau ein, der bereits 15 Jahre später durch ein massives Ziegelsteingebäude ersetzt wurde. – Seit den 1870er Jahren gab es in Pleß eine Schule, die von jüdischen und christlich-evangelischen Kindern gemeinsam besucht wurde.

In den Anfängen jüdischer Ansässigkeit wurden Verstorbene auf dem jüdischen Friedhof in Nikolai (Mikolov) begraben; seit 1816 stand nun ein eigenes Beerdigungsgelände zur Verfügung. Eine Chewra Kadischa gründete sich um 1830.

In den 1860er Jahren erreichte die Gemeinde mit ca. 330 Mitgliedern ihren Höchststand, danach sank die Zahl schnell wieder.

Juden in Pleß:

    --- 1787 ........................  85 Juden,

--- 1834 ........................ 210   “  ,

    --- 1842 ........................ 249   “  (ca. 8% d. Bevölk.),

    --- 1861 ........................ 331   “  (ca. 10% d. Bevölk.),

    --- 1885 ........................ 341   “  ,

    --- 1918 .................... ca. 100   “  ,

    --- um 1925 ................. ca.  60   “  ,

    --- 1939 .................... ca. 100   “  .

Angaben aus: Pszczyna, in: sztetl.org.pl

Als nach dem Ersten Weltkrieg das oberschlesische Pleß an Polen fiel, verließen jüdische Familien die Kleinstadt in Richtung Deutschland. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges lebten in Pleß 15 jüdische Familien, die im Frühjahr 1940 nach Sosnowitz (Sosnowiec) „umgesiedelt“ wurden; von hier aus erfolgte 1943 ihre Deportation nach Auschwitz-Birkenau.- Unmittelbar nach Kriegsende kamen zahlreiche jüdische Flüchtlinge in die Stadt, die mehrheitlich bis in die 1950er Jahre hier lebten. Das während der deutschen Okkupation verwüstete Synagogengebäude wurde später als Kino benutzt.

vgl. Pleß (Schlesien)

 

In Skotschau (poln. Skoczów) - ca. 20 Kilometer westlich von Bielitz und einst zu Österreich-Schlesien gehörend - bestand eine israelitische Gemeinde – autonom erst seit den 1890er Jahren. Die Anwesenheit jüdischer Händler in Skotschau ist bereits für das 15.Jahrhundert belegt; doch eine Ansiedlung weniger jüdischer Familien erfolgte erst im 18.Jahrhundert; sie bestritten ihren Lebensunterhalt vom Kleinhandel und der Vermarktung von Alkohol. Alsbald waren erste Ansätze einer Gemeinde zu erkennen

Die Synagoge war im Jahre 1853 eingerichtet worden. Nachdem dann später die Zahl der Gemeindeangehörigen deutlich angewachsen war, wurde 1899/1900 der junge Architekt Ernst Lindner, der aus einer der alteingesessenen, wohlhabenden Familie der Skotschauer Judenschaft stammte, mit dem Um- bzw. Erweiterungsbau der Synagoge beauftragt.

              Synagoge in Skotschau, um 1925/39 (Aufn. aus: wikipedia.org, gemeinfrei)

Anfang der 1890er Jahre wurde ein eigener Friedhof westlich der Ortschaft, nahe des Dorfes Wilamovice, angelegt; auf dem Gelände fanden auch verstorbene Juden aus der Region ihre letzte Ruhe. Zuvor waren Verstorbene auf dem jüdischen Friedhof in Teschen begraben worden. Eine Beerdigungsbruderschaft gründete sich in Skotschau in den 1920er Jahren.

Um 1900 spielten jüdische Familien im wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Stadt eine wichtige Rolle; neben den Familien Spitzer und den Gebrüdern Heilpern, die eine Gerberei bzw. eine Textilfabrik betrieben, waren die Gebrüder Schanzer Gründer und Eigentümer der „Schlesischen Fabrik von Zement- und Kunststein“.

In der Zeit des Ersten Weltkrieges lebten in Skotschau etwa 600 jüdische Personen (etwa 15% d. Bevölk.); Anfang der 1930er Jahre waren es nicht einmal mehr 100. Denn auch hier hatte der zunehmende Antisemitismus zur Abwanderung jüdischer Bewohner geführt. Während der deutschen Okkupation wurde die Synagoge niedergebrannt; auch der Friedhof wurde verwüstet. Während die jüdischen Männer im Oktober 1939 in ein Zwangsarbeitslager deportiert wurden, mussten alle Frauen und Kinder in einem Wohnblock zusammenleben; im Sommer 1940 wurden sie dann in ein Ghetto deportiert. Die wenigen überlebenden Rückkehrer verließen in den 1950er Jahren die Stadt. Der jüdische Friedhof, dessen Grabsteine in seiner Mehrzahl entwendet bzw. zweckentfremdet worden waren, verfiel in der Folgezeit. Erst gegen Mitte der 1990er Jahre wurde das Areal wieder in einen würdigen Zustand versetzt, noch ca. 50 erhaltene Grabsteine aufgestellt und zudem ein Mahnmal an die Opfer des Holocaust errichtet. Seit 1994 erinnert am einstigen Standort der Synagoge ein Mahnmal an das jüdische Gotteshaus.

Mahnmal (Aufn. Sch. 2008, aus: wikipedia.org, gemeinfrei)

Bei Grabungsarbeiten wurden 2013 die Fundamentreste des ehemaligen Synagogengebäudes freigelegt.

Ernst Lindner (geb. 1870) stammte aus einer der alteingesessenen, wohlhabenden Familien der Skotschauer Judenschaft. Nach einem Architekturstudium in Wien machte er sich dort als Synagogenarchitekt einen Namen. Nach dem Ersten Weltkrieg lebte er mit seiner Familie in Wien und leitete bis zu seiner Pensionierung (1935) die Technische Abteilung der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde. Ende 1938 gelang ihm die Flucht nach Großbritannien; von dort emigrierte er 1943 in die USA. Hier verstarb er 1956.

vgl. Skotschau (Schlesien)

 

Auch die 1901/1902 erbaute Synagoge im nahen Ustron (poln. Ustron) war ein Werk des Architekten Franz Lindner. Nur wenige Jahre später wurde auch ein Friedhof angelegt. Die dortige israelitische Gemeinde, deren Anfänge um 1840 datieren, zählte um 1910 etwa 110 Angehörige, 1921 waren es ca. 140. Im Jahre 1939 wurde das Synagogengebäude niedergebrannt. Die hier lebende jüdische Minderheit wurde im Herbst 1942 nach Treblinka deportiert und dort ermordet. Seit 1997 erinnert ein Denkmal an die ehemalige Synagoge Ustrons.

     Ehem. Synagoge in Ustron (Aufn. um 1910/20, aus: wikipedia.org, gemeinfrei)

 

In Saybusch/Seipusch (poln. Żywiec) - ca. 20 Kilometer südöstlich von Bielitz – bestand um 1900/1910 eine zahlenmäßig große jüdische Gemeinde (nahezu 1.800 Pers.), deren Angehörige zumeist im Ortsteil Zabłocie wohnten. Zu den gemeindlichen Einrichtungen zählten ein gegen Mitte des 19.Jahrhunderts errichtetes Synagogengebäude, eine Mikwe und eine eigene Schule.

In der Zeit der deutschen Okkupation wurde die jüdische Gemeinde von Żywiec ausgelöscht; ein Großteil der jüdischen Bevölkerung wurde ins Ghetto Sucha und von dort nach Auschwitz deportiert.

Im Jahre 2003 wurde am ehemaligen Standort der Synagoge ein Gedenkstein eingeweiht, der zweisprachig (polnisch/hebräisch) an die Zerstörung des Gemeindezentrums erinnert: "An diesem Ort stand die Synagoge, die während des Zweiten Weltkriegs durch die deutschen Besatzer zerstört wurde. Im Gedenken an die Juden in Żywiec – Die Einwohner von Żywiec – im Juli 2003."

Der aus dem 19.Jahrhundert stammende jüdische Friedhof mit ca. 500 Grabsteinen ist erhalten.

Cmentarz Żydowski Żywiec 06.JPG Cmentarz Żydowski Żywiec 05.JPG

Jüdischer Friedhof in Żywiec (beide Aufn. Adam, 2007, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0)

 

In Andrichau, vorher auch Heinrichau (poln. Andrychòv) – ca. 25 Kilometer östlich von Bielitz gelegen – muss es eine zahlenmäßig recht große jüdische Gemeinde gegeben haben, denn die 1885 errichtete Synagoge verfügte über nahezu 600 Plätze und eine Frauenempore.

Synagoge in Andrichau (hist. Aufn., ?)

Das Gebäude wurde zu Beginn des Zweiten Weltkrieges von den Deutschen zerstört. Seit 2001 erinnert eine zweisprachig abgefasste Gedenktafel an die ehemalige Synagoge des Ortes.

Weitere Informationen:

M. Aronsohn, Die israelitische Kultusgemeinde in Bielitz 1865 - 1905. Ein geschichtlicher Rückblick, Bielitz 1905

E. Hanslik, Eine deutsche Stadt in Galizien, Wien/Teschen/Leipzig 1909

Bernhard Brilling, Zur Frühgeschichte der Juden in Bielitz 1677 - 1816, in: Zeitschrift für die Geschichte der Juden 1/1964, S. 117 f.

Peter Maser/Adelheid Weiser, Juden in Oberschlesien, Teil I: Historischer Überblick, in: Schriften der Stiftung Haus Oberschlesien, Landeskundliche Reihe 3.1, Gebr. Mann Verlag, Berlin 1992, S. 87 - 95

Adelheid Weiser, Juden in Oberschlesien, in: Zur Geschichte der deutschen Juden. Ostdeutschland - Böhmen - Bukowina, Kulturpolitische Korrespondenz 61/1993, S. 17 – 23

Janusz Spyra, In the shadow of the Skorzow synagogue, Bielsko-Biala 1998

The Encyclopedia of Jewish Life before and during the Holocaust (Vol. 1), New York University Press, Washington Square, New York 2001, S. 146/147 und Vol. 2, S. 1037 (Pless) und Vol. 3, S. 1193 (Skotschau)

Jacek Proszyk, The Jewish Cemetery in Bielsko-Biala – Cmentarz Zydowski w Bielsku-Bialej, o.O. o.J.

Ursula Prokop, Ernst Lindner (1870 – 1956), der vergessene Synagogenarchitekt, in: DAVID – Jüdische Kulturzeitschrift, Heft 86, Ausg 9/2010

Monika Ćwikowska-Broda/Wiesław Ćwikowski, Bielsko-Biała i okolice - historia pocztówka pisana / Bielitz-Biala und Umgebung - Geschichte mit Ansichtskarten geschrieben / Bielsko-Biała and Surroundings - The History Depicted by Postcards, Bielsko-Biała. o.J.

Bielsko-Biala, Angaben aus: sztetl.org.pl (ausführliche Darstellung der jüdischen Ortsgeschichte)

Alexandra Klei, Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland. Der Architekt Hermann Zvi Guttmann, Neofelis Verlag Berlin 2017